Spielbericht: TSV Rittersbach II gegen TSV Rohr II 0:2

Nach zwei Niederlagen gegen die Aufstiegskandidaten TV 48 Schwabach und SV Kammerstein II, stand an diesem Sonntag ein 9er-Auswärtsspiel bei der Zweiten des TSV Rittersbach an. Um weiter auf den vorderen Plätzen bleiben zu können, war ein Sieg für Rohr II Voraussetzung.

Von Anpfiff an war Rohr die spielbestimmende Mannschaft ohne sich jedoch große Chancen erarbeiten zu können. Die erste große Tormöglichkeit hatte nach 20 Minuten C. Meyer, der freistehend seinen Schuss aus kurzer Distanz am Tor vorbei setzte. In der Folgezeit häuften sich die Torchancen für Rohr, doch der Ball fand keinen Weg in das Gehäuse der Rittersbacher. Die Querlatte und das Rohrer Unvermögen standen einem Torerfolg im Wege. Als sich alle schon auf den 0:0 Pausenstand einstellten, erzielte X. Rößlein die Rohrer Führung in der Nachspielzeit. Er nutzte das Gewirr im Strafraum nach einer Ecke von C. Meyer und ließ mit seinem Schuss dem Rittersbacher TW keine Abwehrmöglichkeit

Nach dem Wiederanpfiff erarbeitete sich Rohr erneut viele gute Torchancen, vergab sie jedoch teilweise ziemlich fahrlässig. In der 65. Spielminute hatte dann D. Pfister mit der einzig guten Chance den Ausgleich auf dem Fuß, doch der Rohrer TW M. Irrgang konnte den Konter entschärfen. Den Endstand 0:2 stellte kurz vor Abpfiff U. Straußberger sicher. Ein weiter Freistoß, getreten von M. Kramer fand den Weg zu X. Rößlein und dessen Hereingabe hämmert U. Straußberger aus kurzer Distanz ins Netz.

Ein völlig verdienter Sieg von Rohr, der bei einer besseren Chancenverwertung deutlich klarer hätte ausfallen müssen.

TSV Rohr II:

Martin Irrgang, Heiko Schemmerer (41. min Udo Straußberger), Jörg Lämmermann, Marco Kramer, Markus Schemmerer, Gerhard Faul (68. min C. Meyer), Stefan Gastner (64. min X. Rößlein), Chris Meyer (54. min Sam Beigzadeh), Xaver Rößlein (41. min Jürgen Schotsch)

TSV Rittersbach II:

Steven Smith, Dominik Bey, Felix Biller, Daniel Merten, Kay Wiedl, Lukas Woldt, Fabian Deumer, Dirk Pfister, Jürgen Löffler – Andreas Katheder, Patrick Walther